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Gesamtkatalog Bildverarbeitungssysteme von KEYENCE

Modellreihe CV-3000 Universelles Bildverarbeitungssystem für den Multikamera-Betrieb


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Merkmale: Qualitätskontrollfunktionen
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Spezielle Qualitätskontrollfunktionen

Modernste Qualitätsprüfwerkzeuge, die ausschließlich in Keyence Bildverarbeitungssystemen enthalten sind, wurden noch weiter verbessert!

Nähere Infos finden Sie im PRODUKTKATALOG, den Sie über das SERVICE-Pulldownmenü oben downloaden können.

Verbesserte Trendkantenfunktion [NEU]

Um die Flexibilität und Stabilität der Kantenerkennung zu erhöhen, wurde eine verbesserte Version der Trendkantenfunktion von KEYENCE integriert. Dieses Funktion tastet einen festgelegten Prüfbereich ab und bestimmt dabei den größten und kleinsten Wert sowie den Durchschnittswert der Kantendimension. Nun können Daten von jedem Prüfpunkt extrahiert und Messungen an extrapolierten Linien und Kreisen durchgeführt werden.

Verbesserte Trendkantenfunktion

Mustersuchfunktion - mehr Flexibilität bei Qualitätskontrollen [NEU]

Die Bildverarbeitungssysteme der Modellreihe CV-3000 können bis zu 256 Suchmuster speichern. Sie sind dadurch in der Lage, ein Messobjekt auch dann zu erkennen, wenn sich seine Größe oder Form verändert hat. Trotz Produktionsschwankungen ist daher mit den Geräten CV-3000 eine stabile Erkennung und Unterscheidung der Messobjekte möglich. Durch die Gruppenregistrierung für verschiedene Messobjekte kann die Klassifizierungsfunktion komfortabel für bis zu 256 Messobjekt-Variationen konfiguriert werden.

Mustersuchfunktion - mehr Flexibilität bei Qualitätskontrollen

Das Mustersuchwerkzeug ermöglicht eine präzise Erkennung der Ausrichtungsmarkierung, indem das optimale Muster aus 256 zuvor gespeicherten Referenzmustern ausgewählt wird. Diese Funktion steht auch bei der 360°- Rotationssuche zur Verfügung.

Fenster der gespeicherten Referenzmuster

Fenster der gespeicherten Referenzmuster

Ein herkömmliches Mustersuchsystem findet kein Messobjekt, dessen Form sich verändert hat.

Farbprüffunktion [NEU]

Die Farbprüffunktion quantifiziert ein Messobjekt mit Hilfe der Werte für Farbstufe, Sättigung und Helligkeit. Diese Funktion ermöglicht eine besonders präzise Beurteilung, da die Farben nach ihren numerischen Werten unterschieden werden, und nicht - wie bei herkömmlichen Methoden - nach Flächenwerten, die sich aus der Farbextraktion* ergeben. (* Farbüberprüfungen sind nur möglich, wenn eine Farbbildkamera an das Gerät angeschlossen ist.)

Farbprüffunktion

Messung des Außendurchmessers eines O-Rings

Messung des Außendurchmessers eines O-Rings

Misst den Innen- und Außendurchmesser des O-Rings mit bis zu 5.000 Punkten und gibt als Ergebnis den größten und kleinsten Wert sowie den Durchschnittswert aus. Kann auch alle Messdaten ausgeben.

 

Messung der Abstände zwischen Steckerstiften

Messung der Abstände zwischen Steckerstiften

Die Abtastbreite wird auf die gesamte Steckerbreite eingestellt, um Abstand und Neigung jedes einzelnen Stiftes messen zu können.

Differenzüberprüfung [NEU]

Die Differenzüberprüfung vergleicht ein erfasstes Bild mit einem zuvor gespeicherten Referenzbild und extrahiert den Unterschied zwischen diesen beiden Bildern. Je nach Anwendungsfall lassen sich unterschiedliche Toleranzwerte einstellen.

Differenzüberprüfung

Fleckenerkennungsfunktion [NEU]

Die Geräte der Modellreihe CV-3000 sind mit einer Qualitätsprüffunktion ausgestattet, welche die Defekte erkennt, indem es die durchschnittlichen Kontrastpegel auf der Oberfläche eines Messobjekts vergleicht. Im Gegensatz zur Farbbinärverarbeitung entdeckt die Fleckenerkennungsfunktion winzige Unterschiede an einem Messobjekt auch dann, wenn sich die Beleuchtungsverhältnisse ändern. Dank der Defektverteilungsanzeige sehen Sie auf einem Blick, zu welchem Ergebnis die Bildverarbeitung gekommen ist.

Defektverteilungsanzeige

DefektverteilungsanzeigeDie Defektverteilungsanzeige zeigt ein defektes Teil farbcodiert an: abhängig vom Kontrastunterschied zwischen dem Defekt und dem umgebenden Hintergrund wird der jeweilige Bereich in Blau, Grün, Gelb oder Rot dargestellt. Dank dieser Funktion kann der Bediener intuitiv erkennen, wie sehr sich die Teile, die erkannt werden sollen, von jenen unterscheiden, die nicht erkannt werden sollen.

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